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Best Practice Krisen-PR: Wie Emirates nach einer Notlandung kommuniziert

17. August 2016 Über die gelungene Krisen-PR von Emirates berichtet das Informationsportal der zivilen Luftfahrt AERO aktuell. Nachdem eine Maschine der AIrline Anfang August eine Notlandung hinlegen musste, wurde in den Sozialen Medien schnell spekuliert, ob dieser Vorfall in Verbindung mit einem terroristischen Anschlag steht. Emirates gewann schnell die kommunikative Kontrolle über den Vorfall zurück.

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Studie: Wie sich Twitter für die Krisen-PR nutzbar machen lässt

 

10. August 2016. Dass Twitter für die Krisen-PR hilfreich sein kann, hat jetzt die University of Missouri (MU) ermittelt. Die Wissenschaftler haben mehr als 1.000 Tweets untersucht, die sich um den US-Start des Films „Concussion“ drehen. Der Film thematisiert die Spätfolgen von Gehirnerschütterungen in der National Football League (NFL) – für den Verband ein bereits lange schwellendes Krisenthema. Auf Twitter, so das Ergebnis, hätten sich nach dem Kinostart sehr schnell verschiedene Gruppen mit jeweils sehr eigenen Standpunkten zu dem Sachverhalt gebildet. Sportler, Ärzte oder Anwälte blicken z.B. aus ihrer individuellen Perspektive auf das Thema und verlangen zielgruppen-spezifische Antworten.

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Wie Sie im Krisenfall einen kühlen Kopf bewahren

Philip Keil - Maximaler Schub

01. April 2016. 2009 geriet Philip Keil in eine Krisensituation, die er durch besonnenes Handeln lösen konnte. Mittlerweile ist er als Redner, Sachbuchautor und Coach zum Thema Krisenmanagement etabliert und vermittelt seinen Kunden das von der NASA entwickelte „Crew Resource Management“. Dieses helfe auch in Stresssituationen einen kühlen Kopf zu bewahren und sei daher für Führungskräfte von Unternehmen generell von großer Bedeutung.

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Herausforderung für die Krisen-PR: „Zuspitzungen, Vereinfachungen und sogar Falschdarstellungen“

03. März 2016. Über die „erfundene Schweinfleischpflicht“ schreibt der Blogger Sascha Lobo auf Spiegel online. Soziale Netze und Medien berichteten in diesen Tagen gleichermaßen aufgeregt über die vermeintlichen Pläne der CDU Schleswig-Holstein Kantinen zu verpflichten, Schweinefleisch anzubieten – aber zu keinem Zeitpunkt stand eine solche Forderung in dem Antrag der Landtagsfraktion. Das Beispiel illustriert anschaulich eine Medienlogik, die für die Krisenkommunikation ein große Herausforderung darstellt. Denn im Kampf um schnelle Klickzahlen bleibt die journalistische Sorgfaltspflicht zuweilen auf der Strecke.

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Von Trollen und Menschen: Customer Relationship im Zeitalter sozialer Medien

17. September 2015. „Guten Tag, werter Kunde, Ihre Anfrage ist uns zu blöd und Sie sind doch bestimmt tätowiert – deshalb haben wir sie gelöscht. Wir hoffen, Ihnen geholfen zu haben.“ So und ähnlich kommentierte vor kurzem das Facebook-Profil „Kundendienst“ Nutzeranfragen auf den Pinnwänden großer wie kleiner Markenartikler, Händler und Serviceanbieter. Manche Nutzer fallen darauf herein und nehmen den Kundendienst für bare Münze, reagieren verstört, die Diskussion wird zusätzlich angeheizt und eskaliert mitunter.

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Instagram: Das unternehmerische Recht am eigenen Bild

29. April 2015. Der Kampf um die Netz-Zielgruppe der Zukunft, die heutigen „Digital Natives“, ist in vollem Gange. Wer mit sozialen Netzwerken und der Allgegenwärtigkeit des Internets aufwächst, für den ist Facebook mittlerweile schon fast wieder „out“. „In“ dagegen sind Dienste wie Instagram, die aber auch spezielle Risiken für Unternehmen bergen. Diese sind meist juristisch begründet und können bei Nichtbeachtung Abmahnungen oder User-Proteststürme mit entsprechenden Auswirkungen auf die gesamte Reputation zur Folge haben.

 

Wie man diese Risiken minimieren kann und dass das Recht am eigenen Bild nicht nur für einzelne Personen, sondern auch Unternehmen gilt, darüber informiert der aktuelle Beitrag von Melanie Garmanzky , Geschäftsführerin der Garmanzky WEBconsulting GmbH.

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Lästern über den Chef: Im War of Talents sollten Unternehmen reagieren

3. Dezember 2014. Außen hui, innen pfui – betrachtet man die Einträge auf einschlägigen Arbeitgeberbewertungsportalen wie dem zu Xing gehörenden Kununu, könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Stimmung in vielen deutschen Unternehmen auf dem Tiefpunkt angelangt ist. Da ist bei einer beispielhaften Firma die Rede von „zickigen Kollegen, arroganten Chefs und mieser Bezahlung“, es herrsche eine „frustrierende Atmosphäre“ und wäre „Mobbing an der Tagesordnung“. Da hilft es auch nichts, dass einige wenige Einträge zur selben Firma ein ganz anderes Bild abgeben. Stellensuchende, die auf derartige Profile von Unternehmen stoßen, werden sich eine Bewerbung zwei Mal durch den Kopf gehen lassen. Und dank der steigenden Nutzerzahlen der Plattformen, geschickter Suchmaschinenoptimierung und Verknüpfung mit Sozialen Netzwerken ist die Chance recht hoch, dass die Portale bei der Web-Suche nach Jobs ganz oben auftauchen.

 

Wie Unternehmen dem entgegensteuern können, lesen Sie hier.

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Wirkungslose Shitstorms?

17. Juni 2014. Laut einer aktuellen Studie müssen Unternehmen kaum befürchten, in Folge von Shitstorms messbare wirtschaftliche Einbußen oder einen Glaubwürdigkeitsverlust zu erleiden. Der geneigte Praktiker könnte ein solch plakatives Umfrageergebnis allerdings auch als wirkungsvolles PR-Instrument des Studienautors interpretieren. Denn bei genauerer Betrachtung offenbart die Umfrage Schwächen.

 

Den aktuellen Kommentar von Melanie Garmanzky, Geschäftsführerin der Garmanzky WEBconsulting GmbH, über die angebliche Wirkungslosigkeit von Shitstorms lesen Sie hier.

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Reputation im Netz: Suchmaschinen als Freund und Feind

2. Mai 2014. Eigentlich haben wir es schon lange gewusst: Recherchequelle Nummer eins von Journalisten ist laut news-aktuell-Umfrage „Recherche 2014“ mit Abstand die Suchmaschine. 95 Prozent nutzen Google oder andere Anbieter für ihre Arbeit. Journalisten dringen qua Beruf dabei sicher tiefer in die Suchergebnisse ein; Otto-Normal-Nutzer betrachtet in der Regel maximal die ersten drei Trefferseiten, also 30 Suchergebnisse. Verbraucher, aber auch potenzielle Geschäfts-partner treffen heute ihre Entscheidungen nach Web-Recherchen. Wie wichtig es daher für Unternehmen, Marken und Manager ist, dass sich auf den vorderen Suchergebnis-Rängen möglichst keine oder nur wenige reputationsgefährdende Einträge tummeln: Damit beschäftigt sich Melanie Garmanzky, Geschäftsführerin Garmanzky WEBconsulting GmbH, in ihrem Kommentar. Denn ein gesundes Web-Image ist das A und O für den Erfolg – nicht nur im Netz. Doch das ist oft ein hehres Ziel und so gut wie kaum ohne professionelle Hilfe zu bewerkstelligen.

 

Den gesamten Kommentar finden Sie hier.