Mehr als Lifestyle: Marken auf Social Media in Zeiten von Corona

Über­prüfen Sie jetzt in der Corona-Krise wie Sie mit Ihren Marken auf Social Media kom­mu­nizie­ren. Klingt abwegig? Ist es nicht! Die meis­ten Unter­neh­men sind längst auf einen Infek­ti­ons­fall im Betrieb vor­be­rei­tet und haben intern auf ver­schärfte Hygie­ne­re­geln hingewie­sen, ein Corona-Moni­toring ist ein­ge­rich­tet. In diesem Zusammen­hang lohnt es sich, die Redak­ti­ons­pläne für Social Media zu eva­lu­ie­ren. Denn egal ob auf Facebook, Ins­tagram, xing und Linked In – die Inhalte für Postings in den Sozialen Netz­werken ste­hen übli­cherweise schon mehrere Monate im Vor­aus fest. Oft wer­den die Kanäle nicht von der Kom­mu­nika­ti­ons­ab­tei­lung selbst, sondern von der inter­nen Marke­ting­ab­tei­lung oder exter­nen Agen­turen betreut. Damit sind sie häufig vom Kri­sen­stab abge­kop­pelt – und der dreht sich schon seit Wochen nur noch um ein Thema: Corona. Wei­terle­sen

Von einzelnen Infektionsherden zur globalen Pandemie: Krisenprävention und -kommunikation in der Corona-Krise

Seit Ende Februar die Zahl der Corona-Infek­tio­nen in Nord­italien nach oben geschnellt ist, ver­brei­tet sich das Virus rasend schnell in Europa, aber auch in ande­ren Teilen der Welt außer­halb Asi­ens. In den ers­ten Tagen war die Sorge der Unter­neh­men ins­be­sondere, dass der eigene Betrieb im Zusammen­hang mit Corona-posi­tiven Mit­arbei­tern genannt wird und das Renommee der Marke lei­den könnte. Aber der Schwer­punkt der Krisen­präven­tion und -kom­mu­nika­tion ver­lagert sich zuse­hendes. Denn je mehr die Zahl der Infizier­ten zunimmt – und davon ist derzeit aus­zuge­hen-, desto weniger wer­den noch einzelne Unter­neh­men im Fokus ste­hen. Wei­terle­sen

Cyberrisiken im Mittelstand

Cyber­at­ta­cken und Cyber­kriminalität sind bei deut­schen Unter­nehmern lei­der häufig All­tag. Oft wird diese Gefahr noch unterschätzt, obwohl die Aus­wirkun­gen und der ver­ur­sachte Schaden groß sind. Eine Umfrage unter Ent­schei­dern aus 300 klei­nen und mit­tle­ren Unter­neh­men kommt zu dem Ergeb­nis, dass rund 24 Pro­zent der Betriebe bereits Opfer von Cyber­an­g­riffen wur­den, fünf Pro­zent sogar mehr­fach. Bei 59 Pro­zent der betroffe­nen Unter­neh­men hat­ten die Angriffe Aus­wirkun­gen auf den Betriebs­ab­lauf. Generell schät­zen 72 Pro­zent der Befrag­ten die Gefahr von Cyber­kriminalität für den deut­schen Mit­tel­stand als hoch oder sehr hoch ein. Auch die Häufigkeit der Angriffe scheint zu zuneh­men. Die Bandbreite reicht hierbei von der Wirt­schafts­spio­nage mit dem Ziel Betriebs­ge­heim­nisse abzu­schöp­fen, über Erpressungsver­su­che durch das Ver­schlüsseln sämt­li­cher Daten bis hin zu Schad­soft­ware, die alle Daten eines Betrie­bes zu zer­stören suchen.

Wei­te­res zum Thema Cyber­kriminalität kön­nen Sie in den zwei aus­sagekräf­tigen Studien de Gesamtver­bands der Deut­schen Ver­si­cherungs­wirt­schaft und der Wirt­schafts­prüfungs- und Ber­a­tungs­un­ter­neh­men KPMG nach­le­sen.

Krisenkommunikation, Coronavirus und die kommunikative Springflug

Filmende Kame­rateams vor der Firmen­zen­trale, Medi­en­anfra­gen en ­mas­se und Mit­arbei­ter mit hohem Informa­ti­ons­bedürf­nis – wenn neu­ar­tige Viren wie der Coro­navirus gras­sie­ren und dazu Bil­der einer men­schenlee­ren chi­ne­si­schen Mil­lio­nen­stadt in den Haupt­nach­rich­ten gezeigt wer­den, dann steigt der Herzschlag in inter­na­tio­nal ope­rierenden Firmen und den Kri­sen­stä­ben. Denn Epidemien wie SARS oder der Coro­navirus kön­nen betriebli­che Abläufe komplett durch­ein­ander­brin­gen.

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Wilke Wurstwaren und Milch-Rückruf: Frank Schroedter rät zu Transparenz und Sicherheit

Zuerst Lis­te­rien in der Wurst und nun auch noch ein Milch-Rück­ruf: Gleich zwei Fälle zum Thema Lebens­mit­tel­si­cher­heit las­sen Ver­brau­cher und die Lebens­mit­telbran­che aktuell auf­hor­chen. Wirt­schafts­kor­respondent der Welt, Cars­ten Die­rig, erklärt in einem Über­blick, warum beide nicht ver­gleichbar sind. Zu Wort kommt auch Frank Schro­ed­ter aus dem Vor­stand von Engel & Zimmermann: „Natür­lich haben andere Her­stel­ler jetzt Angst vor einem Image­schaden für die gesamte Bran­che.“ Er rät den Unter­neh­men daher zu einer „mutigen und kla­ren Kom­mu­nika­tion“ mit sowohl Kunden aus dem Handel als auch mit Ver­brau­chern. Den gesam­ten Artikel finden Sie unter www.welt.de