Best Practice Krisen-PR: Wie Emirates nach einer Notlandung kommuniziert

17. August 2016 Über die gelungene Krisen-PR von Emirates berichtet das Informationsportal der zivilen Luftfahrt AERO aktuell. Nachdem eine Maschine der AIrline Anfang August eine Notlandung hinlegen musste, wurde in den Sozialen Medien schnell spekuliert, ob dieser Vorfall in Verbindung mit einem terroristischen Anschlag steht. Emirates gewann schnell die kommunikative Kontrolle über den Vorfall zurück.

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Studie: Wie sich Twitter für die Krisen-PR nutzbar machen lässt

 

10. August 2016. Dass Twitter für die Krisen-PR hilfreich sein kann, hat jetzt die University of Missouri (MU) ermittelt. Die Wissenschaftler haben mehr als 1.000 Tweets untersucht, die sich um den US-Start des Films „Concussion“ drehen. Der Film thematisiert die Spätfolgen von Gehirnerschütterungen in der National Football League (NFL) – für den Verband ein bereits lange schwellendes Krisenthema. Auf Twitter, so das Ergebnis, hätten sich nach dem Kinostart sehr schnell verschiedene Gruppen mit jeweils sehr eigenen Standpunkten zu dem Sachverhalt gebildet. Sportler, Ärzte oder Anwälte blicken z.B. aus ihrer individuellen Perspektive auf das Thema und verlangen zielgruppen-spezifische Antworten.

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Gastbeitrag im PR Report: Die größten Mythen der Krisen-PR

Krise102. August.2016. So manches Unternehmen musste bereits schmerzvolle Erfahrung damit machen, nicht so gut auf Krisen vorbereitet gewesen zu sein, wie eigentlich gedacht. Denn hartnäckige Mythen zur Krisen-PR führen dazu, dass Firmen zum Teil fatale Fehlentscheidungen treffen. Im Branchenmagazin PR Report (Ausgabe 4/2016) räumt Frank Schroedter, Vorstand bei Engel & Zimmermann,  mit den acht größten Mythen der Krisen-PR auf und gibt wertvolle Hinweise, wie Sie im Krisenfall am besten agieren,

„Food Fraud“: Eine neue Herausforderung für die Lebensmittelindustrie

Die zunehmende Globalisierung von Warenströmen und insbesondere die Enthüllung des Pferdefleischfalls im Jahr 2013 haben ein neues Schlagwort hervorgebracht, das in der internationalen Lebensmittelwirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt: „Food Fraud“. Auch für die Krisen-PR ist der Begriff von hoher Relevanz. Yasemin Eckert, Beraterin bei Engel & Zimmermann, hat sich mit dem Thema bereits auseinandergesetzt.

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Studie: Viele Produktrückrufe nur unzureichend

02. Mai 2016. Produktrückrufe kosten Unternehmen nicht nur viel Geld, sie sind auch reputationsschädigend. Bei Lebensmitteln kann ein Produktmangel sogar mit einer möglichen gesundheitlichen Gefährdung des Verbrauchers einhergehen. Eine professionelle Krisen-PR ist in diesen Fällen dringend geboten. Denn wie die Verbraucherzentrale Hamburg festgestellt hat, gibt es bei vielen Rückrufen erhebliche inhaltliche Mängel. Demnach beschreiben 80 Prozent der Warnmeldungen die mögliche Gesundheitsgefährdung nur unzureichend, weil sie entweder unvollständig sind oder die Risiken verharmlost werden. Das Portal hat im Zeitraum Juli 2015 bis April 2016 50 Produktrückrufe untersucht, die auf der www.lebensmittelwarnung.de veröffentlicht worden sind. Die detaillierte Auswertung finden Sie hier.