02.04.2012 – PR rund um Gerichtsprozesse und Krisen

Der Druck der öffent­li­chen Mei­nung, erzeugt durch Medi­en­be­richte, hat schon so man­chen Rich­ter beim Urteilen beein­flusst. Wich­tiger ist, dass Medi­en­be­richte – ganz egal, wie ein Pro­zess vor Gericht am Ende aus­geht – bei Beklag­ten oder Ange­klag­ten so großen Schaden anrich­ten kön­nen. Ein neues Buch von Peter Engel und Dr. Wal­ter Scheuerl beleuch­tet die Hin­ter­gründe der “Li­tiga­tion-PR”.

[cap­tion id="attach­ment_513" align="alignleft" width="113"]Engel: Litigation-PR Engel: Litiga­tion-PR[/cap­tion]

Ein in einem Straf­prozess Freige­spro­che­ner wird nicht sel­ten am Ende durch gesellschaft­li­che Äch­tung bestraft, ein als Sie­ger aus einem Wirt­schafts­ver­fah­ren steigender Manager büßt schluss­endlich das Ver­trauen sei­ner Kunden durch Medi­en­be­richte ein und muss sich ein­ge­ste­hen: Pro­zess gewon­nen und doch alles ver­lo­ren. Etwas bleibt immer hän­gen, sagt man…

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