Gast-Kommentar in der „Horizont“: Was der VW-Skandal für die Krisen-PR der Autobauer bedeutet

P105087915. April 2016. Es ist das domi­nierende Thema in der Auto­mo­bilbran­che: Der Abgas Skandal bei VW. Die „HORIZONT“ hat für die aktuelle Aus­gabe (15/2016) recher­chiert, wel­che Kon­sequen­zen der Skandal  für die Kom­mu­nika­tion der Auto­mo­bilher­stel­ler hat und wie mit dem Thema  in Zukunft umgegan­gen wer­den soll. In sei­nem Gastbei­trag weist Dr. Mat­thias Glötzner, Senior Ber­a­ter bei Engel & Zimmermann, auf die ver­än­derte Wahr­neh­mung der Bran­che hin. Jede Äußerung würde nun von Journalis­ten und in den Sozialen Medien genaues­tens unter die Lupe genommen. Des­sen müs­sen sich die handelnden Per­so­nen stets bewusst sein. Bei öffent­li­chen Auf­trit­ten sei zudem auf mög­li­che Stol­persteine im Vor­feld zu ach­ten. Wenn Unter­neh­men „Lei­chen im Kel­ler“ hät­ten, könne auch eine „kontrollierte Sprengung“ ziel­füh­rend sein. Sprich: Mit einer geziel­ten Anspra­che aus­ge­wähl­ter Journalis­ten wer­de der voll­ständige Sachver­halt pro­ak­tiv kom­mu­niziert.