Gastbeitrag: Krisen-PR bei Produktrückrufen

29. August 2016. Zehn Tipps für die gelun­gene Kri­sen-PR bei Pro­dukt­rück­ru­fen gibt Sybille Gei­tel, Vor­stand Engel & Zimmermann AG, auf Yumda, dem Fachpor­tal für die Lebens­mit­tel- und Getränkebran­che. Als ­Krisen­be­r­ate­rin in der Lebens­mit­tel­indus­trie hat sie an die 100 Pro­dukt­rück­rufe direkt und indi­rekt beglei­tet, oftmals als Mit­glied des Kri­sen­stabs vor Ort beim Unter­neh­men.

Die Ratschläge thema­ti­sie­ren typi­sche Feh­ler, die sich immer wieder beob­ach­ten las­sen und im Ernstfall folgenschwer wie­gen kön­nen. Unter­neh­men tun zum Bei­spiel gut daran, selbst dar­auf zu ach­ten, dass ein Rück­ruf aus­rei­chend Ver­brei­tung findet. Ansons­ten könnte die Behörde zu dem Schluss gelan­gen, dass der Rück­ruf zu wenig Auf­merk­samkeit erhal­ten hat, und selbst aktiv wer­den.

Alle Hinweise für eine gelun­gene Kri­sen-PR finden Sie hier.