Studie: Viele Produktrückrufe nur unzureichend

02. Mai 2016. Pro­dukt­rück­rufe kos­ten Unter­neh­men nicht nur viel Geld, sie sind auch reputa­ti­ons­schädigend. Bei Lebens­mit­teln kann ein Pro­duktmangel sogar mit einer mög­li­chen gesundheit­li­chen Gefähr­dung des Ver­brau­chers ein­herge­hen. Eine pro­fes­sionelle Kri­sen-PR ist in die­sen Fäl­len drin­gend gebo­ten. Denn wie die Ver­brau­cher­zen­trale Hamburg festge­stellt hat, gibt es bei vie­len Rück­ru­fen erhebli­che inhalt­li­che Mängel. Dem­nach beschrei­ben 80 Pro­zent der Warn­meldun­gen die mög­li­che Gesundheits­gefähr­dung nur unzurei­chend, weil sie ent­weder unvoll­ständig sind oder die Risiken ver­harmlost wer­den. Das Por­tal hat im Zeit­raum Juli 2015 bis April 2016 50 Pro­dukt­rück­rufe unter­sucht, die auf der www.lebens­mit­telwar­nung.de ver­öffent­licht wor­den sind. Die detail­lierte Aus­wer­tung finden Sie hier.