Gastbeitrag: Skandal mit wenig Recherche

Scheuerl_115. März 2013 Die zuneh­mende Skandali­sierung der Presse- und Medi­en­be­richt­erstat­tung über bekannte Wirt­schafts­un­ter­neh­men hat vor allem eine prak­ti­sche Ursa­che: Die soge­nann­ten „inves­tiga­tiven“ Nach­rich­ten­formate ins­be­sondere im öffent­lich-recht­li­chen Fern­se­hen ste­hen unter Druck, für ihre regelmäßig aus­ge­strahl­ten Magazine wiederkeh­rend vier bis fünf „Skandale“ oder doch jeden­falls als Skandal erschei­nende Kurzbe­richte pro­duzie­ren zu müs­sen. In sei­nem Gastbei­trag erläu­tert Rechts­an­walt Dr. Wal­ter Scheuerl, wie der „Skandal“ zur Ware wird.

 

Den Gastbei­trag finden Sie hier.