Kommentar: Hysterie statt Fakten – i. A. der guten Sache

17. Februar 2014. Das inves­tiga­tive TV-Format „Pan­orama“ kommt in einem sehens­wer­ten Bei­trag sei­ner Sendung vom Don­ners­tag  (13. Februar) zu einer bemerkens­wer­ten Erkennt­nis: NGOs skandali­sie­ren und drama­ti­sie­ren Test­ergeb­nisse, um Auf­merk­samkeit zu erwe­cken. Damit, so der Bei­trag, wür­den Orga­ni­sa­tio­nen wie Stif­tung Waren­test, ADAC oder der BUND mit der Angst der Ver­brau­cher spie­len und Hys­te­rie pro­vo­zie­ren, wo Fak­ten zu ganz ande­ren Ergeb­nis­sen kämen.

 

Unzäh­lige deut­sche Unter­neh­men kön­nen davon schon lange ein Lied sin­gen, nur zugehört hat ihnen bislang keiner. Da wer­den von Ver­brau­cher­schützern Grenz­werte nach eigenem Gusto festge­setzt, Risiken über­höht und Schäden ver­mu­tet, wo tatsäch­lich keine sind – und die Medien greifen es dankbar auf. Natür­lich im Auf­trag der guten Sache und mit Opfern, die ja sowieso stets nur die eige­nen Inter­es­sen im Auge haben: Unsere Wirt­schaft. Gut, dass sich Pan­orama nun der Sache angenommen hat…

 

Den Pan­orama-Bei­trag finden Sie hier.