Gefangen in der Wahrnehmungsblase – Warum das Angebot an Shitstorm-Versicherungen weiter wachsen wird

„Coolest Mon­key in the Jungle“: Als H&M Anfang des Jah­res einen schwar­zen Jun­gen in einem T-Shirt mit dieser Auf­schrift zeigte, war der Kon­zern einem mas­siven Shits­torm aus­ge­setzt. Die Kri­tik war so mas­siv, dass für das Unter­neh­men wich­tige Models und Krea­tive ihre Zusammen­arbeit beende­ten. Viele Ver­si­che­rer bie­ten für diese Fälle mit­tlerweile Ver­si­cherun­gen an. Der Kon­zern musste öffent­lich Abbitte leis­ten. In der aktuel­len Aus­gabe der Zeitschrift für Ver­si­cherungs­we­sen (Jahrgang 69, Oktober) erklärt Dr. Mat­thias Glötzner, warum das Angebot an Shits­torm-Ver­si­cherun­gen wei­ter wach­sen wird.