Krisenkommunikation über Grenzen hinweg – das Crisis Communications Network Europe

In einem Joghurt wer­den scharfkan­tige Metall­teile gefunden; das Pro­dukt wird nicht nur in Deutsch­land, sondern auch in ande­ren europäi­schen Län­dern ver­trie­ben. Bei einem klas­si­schen Pro­dukt­rück­ruf ist das Vor­ge­hen klar: Die Pres­se­mit­tei­lung wird über­setzt und über einen Medi­en­dienst in den betroffe­nen Län­dern ver­sen­det. Aber was, wenn sich der harm­lose Rück­ruf zu einem ernsthaf­ten Krisen­fall mit Ver­letz­ten ent­wi­ckelt? Dann braucht es Exper­tise in der jewei­ligen Landes­spra­che, ein Netz­werk aus krisen­affi­nen Ber­atern und Journalis­ten. Die­ses Sze­nario ist nicht der der einzige Anknüpfungspunkt für das Cri­sis Com­mu­nica­ti­ons Network (CCNE). Gemein­sam mit drei Partne­r­agen­turen aus dem europäi­schen Aus­land hat die Engel & Zimmermann AG das CCNE ins Leben geru­fen. Der offiziele Startschuss fiel im Mai bei einem Treffen in München gemein­sam mit Ver­tre­tern aller betei­lig­ten Agen­turen: Rosam.Grünberger aus Öster­reich,daviso PR aus Italien und Van Hul­zen Com­mu­nica­tie aus den Nieder­landen.

Gemein­sam wol­len die renommier­ten und inha­bergeführ­ten Agen­turen mit großer Exper­tise in Kri­sen­kom­mu­nika­tion ihre Kunden in grenzüber­greifender Krisen­präven­tion und bei Ad-hoc-Man­da­ten noch bes­ser unter­stüt­zen. In naher Zukunft sol­len Agen­turen aus wei­te­ren Län­dern hinzu­stoßen, sodass sich ein euro­paum­span­nendes Netz bildet.

Mehr über das CCNE erfah­ren Sie auf unse­rer Web­site: ccn-europe.com

Ein Interview mit Mat­thias Glötzner, Spre­cher des Netz­werks, lesen Sie hier:

Engel & Zimmermann_CCNE_Kundenbrief